Über mich

Ulrike Luecke-Bongartz (ULB)
Als ich 1995 professionell begann, mit Text & Foto für ein wöchentlich erscheinendes Werbeblatt zu arbeiten, ahnte ich nicht, dass es mir eines Tages so viel Freude bereiten würde, als Bloggerin in meinem eigenen Blog viele Gedanken zu “Themen der Zeit” nieder zu schreiben.

Vorausgegangen waren schon vor Jahren – familiär bedingte – Anregungen zum Thema Bloggen aus den USA, und dank guter Kontakte zu verschiedenen Portalen, tat ich dies seit 2008 immer öfter mit sehr viel Freude!

Mittlerweile bin ich zu einer Bloggerin heran gewachsen, deren Texte im Internet schon ganz schön oft und schnell und immer besser von der größten Suchmaschine der Welt – von Google also – gefunden werden, und zur großen Freude aller Beteiligten oft auch bei/in ‘google alerts’ zum jeweiligen Thema zu lesen sind

Hier in meinem survival-überleben.de Blog geht es um „Gutes Überleben in turbulenten Zeiten“. Netzwerktechnisch gebildet und teamfähig zu sein, ist den wenigstens Menschlein meiner Generation in die Wiege gelegt. Selbst in der Schule und auf späteren Ausbildungswegen standen diese beiden Themen nicht im Vordergrund. – Will sagen: „Man wird so alt wie eine Kuh und immer lernt man noch dazu!“

Mit anderen Worten: „Auch das Bloggen im Sinne ‚suchmaschinen-fähigen Schreibens’ will gelernt sein. Diese Fähigkeiten aber lernt man zwar oft erst in der Nacht, leider jedoch meistens nicht im Schlaf!

Lesen Sie also über „Gutes Überleben in turbulenten Zeiten“ und wie sich das bewerkstelligen lässt: sehr oft mit wenigen Mitteln, immer aber mit einem beweglichen Geist, mit viel Humor, eingebunden in nützliche Netzwerke und mit dem bedingungslosen Glauben an viele schützende Geister und noch so manch andere hilfreiche Möglichkeiten, die es zwischen Himmel und Erde gibt – auch wenn sich diese bisher mit klassischen Mitteln manchmal noch nicht 100prozentig beweisen lassen.

Allerdings, wer hat schon den Wind gesehen oder den Sturm? Beide sind zwar unüberhörbar und die Folgen sind unübersehbar, aber gesehen hat weder den Wind noch den Sturm jemals noch niemand.

Erfreuen Sie sich also an den Texten, an den Geschichten, den Träumen, den Ratschlägen und/oder auch den oft lustigen, manchmal aber auch ernst gemeinten Hinweisen, denen Sie gerne per Kommenar noch “einen drauf setzen” dürfen, denn die kleinen grauen Zellen anzuregen, ist auch hier eine Aufgabe der meisten Texte! Heißt es doch so schön: “So viel Zeit muss sein!”

Stand 2010